Osteopathie-Praxis Skjelbred
Gweerhofstrasse 9
CH-8853 Lachen
Tel +41 (0) 55 292 18 81

Wie arbeiten Osteopathen?




Die Osteopathie kommt komplett ohne Medikamente oder andere medizinische Hilfsmittel aus. Das einzige Werkzeug der Osteopathen sind die
geschulten Hände. Mit viel Fingerspitzengefühl sucht der Osteopath nach der eigentlichen Ursache für Beschwerden und Schmerzen, wobei er den
Körper immer als Ganzes ansieht und davon ausgeht, dass alle Systeme des Menschen vernetzt sind und sich gegenseitig beeinflussen. Diese
Interaktivität nutzt der Osteopath, um in den verschiedenen körpereigenen Regelkreisen gezielt manuelle Bewegungen zu setzen und den Patienten in
seiner Fähigkeit der Selbstregulation zu stimulieren und zu fördern.


Zu Beginn einer Behandlung ertastet und erfühlt er den gesamten Körper, sucht nach verminderter Beweglichkeit, auffälligen und erhöhten Spannungen
und funktionellen Störungen. Dank Fingerspitzengefühl, Konzentration und exakten Kenntnissen von physiologischen und anatomischen
Zusammenhängen ist es möglich, die verminderte Bewegungsfreiheit zu ertasten und die entsprechenden Impulse zur bestmöglichen Wiederherstellung
der Mobilität zu setzen. Ziel der Behandlung durch den Osteopathen ist die  Normalität des individuellen Gleichgewichtes im Körper.


Im Idealfall sind die Schmerzen bereits nach wenigen Behandlungen weg, aber natürlich ist dies nicht immer machbar. Entsprechend liegt die
durchschnittliche osteopathische Behandlungsfrequenz bei vier bis sechs Besuchen. Auch ein grösserer zeitlicher Abstand von ein bis sechs Wochen
zwischen den Behandlungsterminen ist, abgesehen von schwereren und akuten Fällen, üblich. Der Grund: Die Osteopathie erzeugt Reaktionen im
Körper, mobilisiert und löst Blockaden. Diese Impulse muss der Körper anschliessend verarbeiten und für sich selbst nutzen. Dafür braucht der Körper
Ruhe und Zeit.



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